Geschichte

Die Meilensteine

  • 1955 ergriffen Elternvereine die Initiative, und es wurden Behandlungsstellen für bewegungsgestörte Kinder und Sonderschulen für körperbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche eröffnet.

  • 1960 – mit der Einführung der Invalidenversicherung – war es möglich, auch staatliche Mittel zu erhalten.

  • 1960 eröffnete die Solothurnische Elternvereinigung für cerebral gelähmte Kinder gemeinsam mit Dr. med. Arnold Thalmann die Beratungs- und Behandlungsstelle CP-Zentrum

  • 1962 initiierten Dieter und Erika Strub aus Oberdorf ein Initiativkomitee.

  • 1965 Gründung der Solothurnischen Stiftung für das CP-Kind mit Ziel: Schaffung einer behindertengerechten Sonderschule

  • 1977: Eröffnung des Schulheims für körperbehinderte Kinder.

  • 2009: Zusammenschluss von Schulheim und CP-Zentrum zum Zentrum für körper- und sinnesbehinderte Kinder (ZKSK).

  • 2015: Auftrag des Kantons Solothurn, in Oensingen ein kantonales Angebot für seh- und hörbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche aufzubauen. Dazu erwarb die Stiftung Schulheim DKIZ AG in Oensingen.

  • 2017: Fusion der beiden Aktiengesellschaften: ZKSK und DKIZ zu: Zentrum für Kinder mit Sinnes- und Körperbeeinträchtigung ZKSK AG